„Tun was man liebt ist Freiheit, lieben was man tut ist Glück.“

<< Sabine Keim >>

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Teilnehmerstimmen

Liebe Frau Keim,

danke, dass Sie mir geholfen haben den richtigen Weg für mich zu finden. Ich konnte dank Ihnen gut vorbereitet und locker in mein Vorstellungsgespräch gehen. Jetzt habe ich die richtige Stelle, dir mir sehr viel Spaß macht.
Danke auch für die ersten 10 kg, die sind jetzt weg. Trotz Stress klappt es ganz gut mit der Ernährungsumstellung. Esse jetzt gesund und frisch, außerdem bewege ich mich wieder mehr.

Bin jedes Mal gespannt was Sie neues auf Lager haben, wenn ich bei Ihnen bin.

Liebe Grüße D. (06.06.2018)


Liebe Sabine,

vielen Dank noch einmal für Deine Unterstützung! Der Marathonlauf war ein super Erlebnis, und ich denke auch die letzten Tage immer mal wieder an den Lauf zurück:-)
Wie bereits im Vorfeld klar, gab es puren Sonnenschein während dem ganzen Lauf und ab der Mittagszeit mit 26 Grad ordentlich warme Temperaturen. Der gesamte Läuferpulk hat sich daher automatisch auf den Straßen immer in die Richtung von Schatten (wenn möglich) hinbewegt, egal ob Ideallinie oder nicht:-)
Ich bin die ersten 14km langsam (6:30min als Ziel) angegangen, musste allerdings bei den Getränkestationen feststellen, dass es aufgrund der schieren Masse an Läufern regelrecht Stau gab bzw. teilweise auch einfach das Wasser aus war und man 1-2min warten musste, wenn man doch etwas haben wollte. Nachdem ich zwischen KM 12-20 insgesamt 9 Läufer (alle recht jung mit 20-35 Jahren) habe kollabieren sehen, bin ich weiter vorsichtig schneller gelaufen, auch weil ich mich sehr gut gefühlt habe (oder einfach frisch:-). Bei KM 27 bin auch noch laut singend in den Prater eingelaufen, was ich selbst sehr lustig fand!
Anstrengender wurde es direkt ab KM 29, da hier Strecke erstens wieder in der vollen Sonne war und man hier vor und zurück lief ohne genau zu wissen und zu sehen, wo die jeweiligen Wendepunkte eigentlich sind. Hier habe ich dann immer wieder versucht, mir einen Läufer voraus als Markierung zu schnappen, aber bis KM 35 sind die dann immer nach 200-300m ausgestiegen, ausgetreten oder haben einfach aufgehört zu laufen………..
Bei KM 35 habe ich mich dann an einer Läuferin orientiert, welche für mich bis KM 38 ein guter Fixpunkt war und diese ist mit ca. 5:40min pro km auch in meiner Zielzeit unterwegs war. D.h. hier war ich allerdings vorsichtig mit dem Forcieren auf 5:31min bzw. war teilweise auch nicht ganz in der Lage dieses Tempo in der Sonne zu laufen. Allerdings war ich auch weiterhin vorsichtig, da ich immer gehört habe, dass ab KM 32 der Hammer kommt! Zwischen KM 38-39 habe ich die Läuferin aber aus den Augen verloren, aber nicht für lange, da ich bei der vorletzten Trinkstation (KM 38) bemerkt habe, dass wenn ich mich spute, ich vielleicht noch unter 4:30h ins Ziel kommen kann. Bis dahin war mir die Endzeit völlig egal, sondern ich habe mich von Punkt im Lauf zum nächsten Punkt orientiert. Daher habe ich dann ab dieser Versorgungsstation mir auch gedacht, dass ich jetzt jegliche Vorsicht wegen Dehydrierung usw. fallen lasse, und bin auf den letzten 3,5km die maximal noch mögliche Pace gelaufen (zwischen 5:10 – 5:24min pro km) und kam dann mit 4:31:01 ins Ziel, wobei ich hier ehrlich gesagt, noch etwas Reserven hatte…….

Und bei KM 41 habe ich übrigens die Läuferin wieder getroffen, eingeholt und voll stehen gelassen:-)
Im Nachhinein bin ich froh, mein Rennen doch sehr gut eingeteilt zu haben (1. HM: 2:20:30 und 2. HM in 2:10:31), da ich im Anschluss nicht wirklich kaputt war, ich gesund ins Ziel kam und ich den kompletten Lauf auch wirklich genießen konnte! Vor allem da ich kein einziges Mal an Aufgabe bzw. Gehen statt Laufen oder so gedacht habe:-) Das zeigt mir auch, dass Dein Trainingsplan und meine Vorbereitung damit sehr gut funktioniert haben!
Dies bedeutet jetzt, dass ich mir für die nächsten Marathons eine Zielzeit usw. vornehmen kann und meine Zeit von Wien dann vielleicht auch noch toppen kann:-)
Alles in allem war es ein tolles Erlebnis und ich prüfe gerade schon, wie ich jetzt im Rest 2018 weitermache:-)

Gruß Torben Schanz aus Wernau (29.04.2018)

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Liebe Sabine,
ich habe es geschafft und bin überglücklich. Dass ich einen Halbmarathon in 2h 10 min laufen kann, hätte ich mir im März nicht im Traum vorstellen können. Mit der gelaufenen Zeit habe ich sogar noch die von Dir berechnete Zeit übertroffen!
Dank Deiner Analyse und dem daraus entwickelten Trainingsprogramm konnte ich fast wöchentlich eine Leistungssteigerung erkennen. Durch Dein stetiges Nachhalten und Zureden habe ich mich bestens betreut und motiviert gefühlt. Das hast Du richtig gut gemacht.
Nächste Jahr gehe ich bestimmt wieder an den Start – und vielleicht auch 2 – 3 min früher ins Ziel.
Liebe Grüße
Dietmar
P.S.: Der in der Mitte auf dem Bild bin ich.
Referenz mit Bild >>


Liebe Sabine,
ich möchte mich hiermit nochmals herzlich dafür bedanken, dass du mir das Laufen beigebracht hast.
Was ich noch zu sagen hätte.
Ursprünglich wollte ich eigentlich nur einmal LAUFEN KÖNNEN, was ich bisher noch nie konnte. Also nur die rein sportlich-technische Komponente kennenlernen.
Was ich jedoch dabei entdeckt habe war weit mehr und ist phänomenal, nämlich:
Zum Einen: mich mit meiner eigenen Antriebskraft, ganz ohne Hilfsmittel, selbst bewegen zu können, was eigentlich ganz normal wäre, wenn man es nicht ständig im Alltag vergessen würde. Ich bin beim Laufen nur auf mich selbst, die Schrittfolge, die Atmung konzentriert. Also vollkommene Konzentration auf mein Selbst, meinen eigenen Körper. Kopf und Geist kommen zur Ruhe.
Zum Anderen: die Abwechslung der Natur zu süren. Jeder Lauf ist anders, bedingt durch die äußeren Umstände, wie Jahreszeit, Wetter, Wolken, Getreidestand, Blütenstand usw. Dies kann sehr überraschend und abwechslungsreich sein und wiederholt sich nie. Am Liebsten laufe ich im Wald, wegen den guten Gerüchen. Als Büromensch, der es fast die ganze Zeit mit rechteckigen Formen – Räume, Bildschirm, Möbel und vieles mehr – zu tun – sind die freien Formen und die natürlichen und ursprünglichen Sinnesreize eine wahre Wohltat.
Kurzum würde ich das Laufen rundum als ein OUTDOOR-KÖRPER-WELLNESS-PROGRAMM bezeichnen, wenn man sich auf die Anstrengung einlässt.
Im Großen und Ganzen würde ich auch behaupten, dass ich dabei viel entdeckt und gelernt habe und dass es für meine Persönlichkeitsentwicklung förderlich war.
Eva Rieg, Architektin aus Eislingen/Fils


Liebe Sabine,
Ich hatte das Glück, einer deiner ersten Probandinnen zu sein.
Deine sehr freundliche und liebenswürdige Art, gepaart mit deinem Fachwissen in Bereich Ernährung, Mentaltraining und Laufen haben mir bei meiner sportlichen Entwicklung sehr viel geholfen.
Ich habe gelernt, Ziele zu setzten und diese fokussierter anzugehen. Dabei aber auch für mich mitgenommen, das jedes Ziel zu seiner Zeit zu setzen ist und das die Frage was man selber wirklich möchte, das wichtigste ist.
Vielen Dank für alles
Liebe Grüße Frauke


Dieser Kurs wurde von Sabine Keim über die VHS Eislingen angeboten als ein Laufkurs für Anfänger, Wiedereinsteiger und für alle, die etwas Neues ausprobieren möchten – das war meine Chance von einer „Geherin“ zu einer Joggerin zu werden, zumal ich vor 15 – 20 Jahren ja auch schon gejoggt bin … aber heute konnte ich es mir vom Kopf nicht mehr vorstellen, eine halbe Stunde am Stück joggen zu können.
Im Laufkurs haben wir uns zunächst warm gemacht, dann angefangen 2 Minuten, 3 Minuten zu joggen – kurze Zeit gehen, dann wieder joggen. So haben wir Schritt für Schritt gesteigert. Es war auch klar, dass 1 mal pro Woche Lauftraining in der Gruppe zu wenig ist, ein weiteres Mal, besser zusätzlich 2 mal in der Woche sollten wir eigenverantwortlich trainieren. Ich bin zusätzlich 1 mal pro Woche gelaufen und war sehr überrascht, dass ich bereits nach 3 – 4 Wochen ab Kursbeginn schon 25 Minuten am Stück joggen konnte!!! Ich hätte nie gedacht, dass ich/mein Körper das so schnell hinkriegt. Von Freunden wurde ich dann auch schon gefragt, ob ich an einem Stadtlauf oder ähnlichem teilnehmen will – aber nein, das ist nicht mein Ziel … Mein Ziel ist, gesund und beweglich alt zu werden. Und dabei soll mir das Laufen/Joggen, die Bewegung in der Natur helfen.
Liebe Sabine, vielen herzlichen Dank für Deine Unterstützung!
Karin Theml, Eislingen/Fils

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